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Behandlungen/Mutter/Vater-Kind

Nach einem ärztlichen sowie einem psychosozialen Aufnahmegespräch mit Erhebung der Anamnese, körperlicher und psychischer Befunde und dem Stellen einer / mehrerer Diagnose wird mit der Patientin / dem Patientin bzw. den Angehörigen eine oder mehrere Schwerpunktindikationen und Ziele für die Maßnahme vereinbart. Die Schwerpunktindikationen sind Therapie leitend und werden im Verlauf der Maßnahme auf Erfolg geprüft und gegebenenfalls dynamisch angepasst. Für jede Schwerpunktindikation bestehen exakt abgestimmte Behandlungspläne, die auf die individuellen Bedürfnisse der PatientInnen angepasst werden.

 

Effektivität von Mutter/Vater-Kind-Maßnahmen

Die Wirksamkeit von Mutter/Vater-Kind-Maßnahmen wurde durch zahlreiche Studien belegt. Insbesondere der Forschungsverbund Familiengesundheit der Medizinischen Hochschule Hannover konnte wiederholt die hohe Effektivität dieser Maßnahmen nachweisen.

Den aktuellen Forschungsbericht des Forschungsverbundes Familiengesundheit finden sie hier.

Das Therapeutikum WestFehmarn ist aktiv an der Datenerhebung beteiligt. So wurde jüngst Ende 2011 ein Monitoring (Vollerhebung bei allen PatientInnen) zur Qualitätserfassung durchgeführt.

Gegenwärtig erfolgt eine Studie in Kooperation mit der AOK Niedersachsen, um Aussagen zur Nachhaltigkeit von Mutter/Vater-Kind-Maßnahmen treffen zu können.